Martin
Krenn
Entrepreneur. Autor. Ex-professional goalkeeper.
Co-Founder und Geschäftsführer von KEEPERsport. Built from passion since 2000. Still building.
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Über mich
Die beste Business-Schule war ein Fünfmeterraum.
Ich war immer schon Torwart. 2 Jahre sogar professionell, zweite Liga in Österreich. Die Position bringt dir Dinge bei, die kein MBA dir beibringt. Du stehst allein. Jeder Fehler ist sichtbar. Du entscheidest in Millisekunden, mit unvollständiger Information, unter Druck. Und dann stehst du auf und machst es wieder.
Dieses Mindset habe ich 2000 mit ins Unternehmertum genommen. Und nie wieder abgelegt.
26 Jahre KEEPERsport: E-Commerce, Produktentwicklung, Brand Building, Retail, Marketing, Expansion durch Europa. Ich habe Webshops gebaut, Produkte entwickelt, neue Märkte aufgemacht, Teams aufgebaut. Und die Entscheidungen getroffen, die eine Firma vorwärts bringen. Keine einzelne Spezialisierung. Genau das ist der Punkt.
Mich treibt die Arbeit an. Die 1%-Verbesserungen, die sich über Jahre aufzinsen. Die Entscheidungen, die unbequem sind, aber notwendig. Die Überzeugung, dass Nischen skalieren können, wenn du geduldig genug bist und scharf genug, die Großen auszumanövrieren.
Einfachen Antworten auf komplexe Fragen misstraue ich. Und ich habe einen starken Bias for Action, statt endlos zu diskutieren.
Langfristiger Investor in digitale Assets und Kapitalmärkte. Dezentralisierung halte ich für einen strukturellen Wandel, und struktureller Wandel braucht Geduld.
AI ist meine operative Infrastruktur. Sie steckt in jedem Prozess, den ich anfasse, und wird mit jeder Woche brauchbarer.
Vater von zwei Söhnen, daheim in Österreich. Der eine Bereich, der nicht skalieren muss.
Was ich auch gebaut habe
KEEPERbase Kottingbrunn
HQ · Trainingsplatz · Store · Community Hub
KEEPERbase ist unser Zuhause. Unser Fünfmeterraum. Büro, Trainingsplatz, Store, Community Hub, alles unter einem Dach. Der größte Torwart-Store der Welt. Besucher willkommen. 🧤
@keeperbase →Du weißt, wo du mich findest. Irgendwo zwischen Meetings und Laptop. 👋
KEEPERbattle
Europas Turnierserie für Torhüter · Seit 2009
Europas Turnierserie für Torhüter. Angefangen 2009 in Italien, heute in Österreich, Deutschland und Italien. 10+ Qualifikations-Events, ein kontinentales Finale, die Besten spielen um den Titel. 2025 kamen die KIDS Battles dazu, 2026 die ersten Franchise Battles.
KEEPERbattle.comNOW 2026
Orchestrieren, nicht operieren.
Der Torwart orchestriert die ganze Abwehr. Er liest das Spiel, bevor es passiert, stellt die Mauer, zieht die Kette hoch, und die anderen zehn richten sich nach ihm. Genau diese Verschiebung passiert gerade in meiner Arbeit. Ich bin nicht mehr der Operator. Ich bin der Product Architect, der Agents orchestriert.
Ende 2025 ist etwas gekippt. Wie wir Software bauen, wie wir Operations führen, wie wir recherchieren. Nicht über Nacht, das passiert nie über Nacht, aber schneller als jeder Umbruch, den ich in 26 Jahren gesehen habe. Ein Phasensprung. Die meisten haben es noch nicht bemerkt.
Bei KEEPERsport bauen wir gerade AI-native Operations auf. Code-Generierung, interne Prozesse, Reporting, Kundenkommunikation. Die AI schreibt, wir lesen drüber, dann geht es live. Was früher Wochen gebraucht hat, kollabiert auf einen Tag. Der Flaschenhals sitzt inzwischen bei der Frage, was überhaupt gebaut werden soll.
Zuhause läuft mein eigener AI-Assistent, auf eigener Hardware. Er managt Familienkalender, Erinnerungen, Logistik, die Systeme im Haus, und er vergisst nichts. Meine Hardware, meine Daten. Alles, was keine menschliche Entscheidung braucht, soll irgendwann von selbst laufen.
Ein kleines Team, das AI-native arbeitet, schlägt eine Abteilung mit 50 Leuten. Ich sehe es bei uns jede Woche.
Was das für alle anderen heißt, für jeden, der an einem Schreibtisch arbeitet, habe ich aufgeschrieben.
Das Buch
Trau
dich.
KEEPERsport ist seit 2001 online. Wir haben jede Welle mitgenommen, den Shop-Boom, Mobile, die Marktplätze. Diese hier ist die erste, bei der sich nicht nur das Werkzeug ändert, sondern die Arbeit selbst.
Was das konkret heißt, habe ich aufgeschrieben. Kein Handbuch, keine Prompts zum Nachtippen. Eine Bestandsaufnahme aus einer Firma mit vierzig Leuten und aus einem Zuhause, in dem die Maschine längst mitarbeitet. Mit den Fehlern dazwischen.
Programmieren habe ich nie gelernt. Angefangen habe ich trotzdem.
Zum BuchTrau dich. Vom Zuschauen ins Machen. Erschienen im August 2026.
My take.
Ich schreibe über AI, Business und KEEPERsport. Nicht aus der Theorie. Mittendrin.
Latest posts
Normalerweise verkaufe ich Torwarthandschuhe. Seit ein paar Tagen gibt es auch ein Buch von mir. Das meiste davon ist bei KEEPERsport entstanden. Aus den Fragen meiner Kollegen, aus den Schulungen, die ich für unser Team gebaut habe, aus dem, was im Shop funktioniert hat und was nicht. Der Rest ist zuhause passiert, am Küchentisch. Ich mache nichts anderes als vorher. Ich habe nur aufgeschrieben, was dabei herauskommt.
Read on LinkedIn →Heute zum ersten Mal zwei Claude Code Sessions miteinander reden lassen. Zwei Terminals, zwei eigene Aufgaben. Bisher war ich die Brücke dazwischen. Kopieren, erklären, in die andere Session tippen. Seit einer Woche macht Claude das selbst. Klingt nach wenig. Genau so passieren Umbrüche aber. Kein Keynote-Moment, sondern eine Handbewegung, die ich seit Monaten dauernd gemacht habe und die jetzt einfach wegfällt. Meine Arbeit war das Kopieren. Jetzt ist sie die Entscheidung, welche zwei Sessions laufen.
Read on LinkedIn →Two people I follow said the opposite thing about AI this week. Both convinced me. Vitalik Buterin won't bet on an endpoint: nobody can see it yet, so he backs the moves that pay off in both worlds. Aravind Srinivas bets on speed: today's best model 3 to 4x cheaper within six months. I don't need to settle who's right. The timeline is a debate. The tool is already here.
Read on LinkedIn →25 years at KEEPERsport. Found out from a Slack badge. Same company the whole time. The job kept changing though. Still hungry as day one. Helps when you do what you love. Back to work. Keep building.
Read on LinkedIn →Today a goalkeeper walks out at the World Cup wearing gloves we built. Lionel Mpasi starts for DR Congo against Portugal, their first World Cup in 52 years, and a first for us too. We are a goalkeeper brand from Austria, building for one position only since 2000. We develop these gloves ourselves: we know the factory, we argue over every cut, every millimeter of latex. Specialists beat generalists. That is the whole bet.
Read on LinkedIn →Narrative beats revenue. 2025 revenue: Amazon ~$747B, SpaceX ~$18B. Forty times apart, almost the same market cap. The market is not paying for what they sold last year. It is paying for what they believe comes next. Works until it does not.
Read on LinkedIn →Months behind a screen building AI workflows and orchestrating agents. Yesterday: KEEPERbattle Munich, the first KEEPERbattle Kids in Germany. No team, no excuses, no AI to help. The joy when a kid wins a duel resets you. This is why we exist. After 26 years, the best part of the job is still a young goalkeeper smiling, wearing our gloves.
Read on LinkedIn →Some press it 80x a day. Agents running in the background. The rest still use it like Google with better grammar. In every conversation I have right now, I see this gap. Bigger than people think. More obvious every week.
Read on LinkedIn →Three sportswear giants reported Q1 2026 in ten days. adidas +14%. PUMA flat, EBIT +20%. Nike −3% sales, EBIT −23%. Six weeks before the World Cup, the football-led brands are pulling ahead. The ones that prepared are already compounding the energy.
Read on LinkedIn →As a goalkeeper you learn early: don't react to the ball, read the play three seconds ahead. Same rule for builders. AI inference is on the Napster curve. Build for next quarter's prices, not today's.
Read on LinkedIn →Just listened to the new podcast with Andrej Karpathy. 66 minutes. Couldn't stop. One line hit me hardest: "I haven't typed a line of code since December." Not because he stopped building. Because the way we build changed. Permanently.
Read on LinkedIn →The most underrated role right now is not an AI engineer. It is the person who knows what to build with AI. Execution is no longer the bottleneck. The variance is entirely in judgment.
Read on LinkedIn →Ten months ago I shared my first AI Memo. I was afraid of the speed. A lot has changed since then: I shipped code, built tools, and run my own AI at home. I am still afraid. But now I am also building.
Read on LinkedIn →Develop. Test. Launch. Improve. Relaunch. In goalkeeping and in business, progress is a cycle. Never stop innovating, always one save ahead.
Read on LinkedIn →AI is evolving fast — and so must we. This is my Personal AI Memo. My current thoughts on one of the most significant transformations affecting work, society, and how we live.
Read on LinkedIn →For thoughts, updates and shorter takes.